Beiträge der Kategorie:Screen-Design

Microsofts Metro-Design

Das Metro-Design der Windows-Entwicklungsschmiede Microsoft ist gerade in aller Munde. Kurios, da es nicht mehr tut, als klassischen Design-Grundsätzen zu folgen. Und doch vermag es scheinbar selbst erfahrenen Screen-Designern das ein oder andere ‚Aha‘ und ‚Oho‘ zu entlocken. Inzwischen folgten den bereits veröffentlichten Redesigns auch Logos außerhalb des Betriebssystems Windows, wie beispielsweise das Logo der X-Box, das nun ebenfalls in einer deutlich reduzierten Darstellungsweise auftritt. Der Begriff »Metro-Design« hat sich nach einer Klageandrohung der Metro AG wegen Verletzung des Markenrechts inzwischen schon wieder erledigt, Microsoft spricht nicht mehr davon. Dennoch: Ich habe Designer und UI-Experten gesprochen, die schon von der »Revolution im Internet« sprechen und die Ablösung des sogenannten Web 2.0 Designs durch das nunmehr aktuelle »Metro-Style-Design« beschwören. Zeit nun also, alles neu anzufassen? Sich einer neuen Beliebigkeit, einer neuen Retro-modischen Strömung im Look&Feel zu beugen? Oder war es längst überfällig?

VIVA neu 2011

VIVA neu 2011

Vor ein paar Tagen hat Marco Schroller bei Design Bote einen Artikel über das neue VIVA Logo verfasst. Wir ergänzen den Text nun mit der Imagekampagne von MTV Networks in Print und Screen. Die Anzeigen sind gelungen, das Dreieck als Logo aber nach wie vor – und nun auch in der Verwendung sichtbar – eher irritierend. Liest man nun VAVA oder VIVA? Wie auch immer …

Design von Fehlerseiten

errorAus Zufall bin ich am Dienstag über zwei Error-Screens großer Dienstleister gestolpert. Sowohl bei den Lokalisten als auch bei Twitter war der Service kurzzeitig nicht erreichbar. Während ich den Error-Screen der Lokalisten bestenfalls platt-lustig fand, weckte der Twitter-Screen doch meine Neugier, wie andere Dienstleister ihrerseits Fehlerscreens gestalten.

Visuelle Eindrücke der Mauer

20 Jahre Mauerfall in BerlinDie Berliner Mauer fiel in der Nacht von Donnerstag, dem 9. November, auf Freitag, den 10. November 1989, nach über 28 Jahren ihrer Erbauung. Schwer vorstellbar ist es heute größtenteils, sich tatsächlich vorzustellen, wie Berlin damals ausgesehen hatte. Vor allem, wenn man selbst nicht dort gelebt hat. Nun hat die Berliner Morgenpost eine interaktive Applikation zu dem Thema 20 Jahre Mauerfall veröffentlicht.