Zigtausend Logos für MIT Media Lab - Designbote
0 Kommentare
  1. Bert an 13. März 2011 Antworten

    In der Tat überaus erstaunlich, wie gut das in den gezeigten Beispielen funktioniert. Eine Revolution in der Logo-Gestaltung wird das zwar wohl nicht auslösen, aber für das MIT funktioniert es.

  2. Adriana an 14. März 2011 Antworten

    Total abgefahren. Ich hätte nie und nimmer gedacht, dass das so gut funktionieren kann – aber in der Tat bleibt die Zugehörigkeit visuell immer erkennbar. Klasse.

  3. Roman an 15. März 2011 Antworten

    Ich will es haben!

    Besonders die Idee, das jeder Mitarbeiter eine ganz individuelle Visitenkarte bekommt, finde ich klasse!

  4. DG an 23. März 2011 Antworten

    Also hat man sich hier das Prinzip der Fraktale und Mandelbrote untertan gemacht und in eine einheitliche Form gegossen. Die Gesetze, in denen der Algorithmus arbeitet, sind neben den mathematischen Feinheiten: schwarze Quadrate, die wie Scheinwerfer ein Licht mit einer elementaren Farbe aussenden und bei Überschneidungen Farbverläufe generieren.

    Die Besonderheit des Algorithmus, dass ihn von der Beliebigkeit des Zufalls so unterschiedlich macht, ist, dass es zu jedem Namen oder zu jeder anderen Information immer das gleiche Logo liefert.

    Im Prinzip hat man so die ersten Hash-Codes erfunden, die als visuelles Erkennungsmerkmal eingesetzt werden. Wäre ein Computersystem in der Lage, diese Anordnung zurück zu interpretieren, um beispielsweise den Zutritt zu einem geschützten Raum zu gewähren, wenn jemand seine Iris einscannt, dann wäre man bald auf keine Chipkarten oder Magnetstreifen mehr angewiesen.

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