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Qype in neuem Design

2. Mrz 09 – 14:00
Thema: Logos // Relaunchs
Von

23

Angekündigt war es schon etwas länger, umgesetzt ist es nun bereits auch seit einigen Tagen: Das neue Design der Empfehlungs-Community Qype. Ein neues Logo, neuer Slogan und neue Funktionalität. Qype hat eigentlich alles geändert, was es zu ändern gab – und stößt dabei nicht bei allen Usern auf Gegenliebe. DesignBote jedenfalls kann den enttäuschen Besuchern nur zustimmen.

Von Qype selbst war zum neuen Design zu lesen:

Warum wir soviel geändert haben? Nun ja, die Seite gab es nun ja schon eine ganze Weile, und es wurde Zeit, einen aktuellen Look zu finden. […] Zum Beispiel haben wir nun das neue Logo im handgeschriebenen Stil, um damit die fantastische Community die hier schreibt zu repräsentieren. […] Und dann gibt es ja noch das komplett neue Farbschema, an das man sich vielleicht erstmal gewöhnen muss. Wir haben uns für rot und blau entscheiden, da es nicht nur leichter zu lesen ist, sondern weil diese Farben Qype auch ein bisschen freundlicher, heller und einladender erscheinen lassen. Wir glauben, dass dies die Lebendigkeit und Vielfalt eurer Bewertungen gut widerspiegelt.

Meinung

So grundlegend alles anzufassen und zu verändern funktioniert nur ganz selten – beispielsweise bei Xing, und auch dort war zunächst ein großer Mitgliederschwund zu bemerken. Andererseits gibt es jede Menge Beispiele, die untermauern, was auch ich denke: Ein solch fundamentales Redesign durchzuführen ist zwar sicherlich kein Selbstmord, dennoch aber ein Schritt auf dem Weg dorthin. Yigg hat es vorgemacht, was ein schlechtes Redesign auslösen kann und hatte massiv an Usern verloren. Das Qype dem nun – wenigstens in Teilen – nacheifert, ist für mich überhaupt nicht mehr nachzuvollziehen.

»Quality« + »Hype« = »Qype«?
Von Qualität jedenfalls kann beim neuen Design keine Rede sein und der derzeitige Hype rund um das Portal ist auch eher negativer Art. Sicherlich, wenn eine Webseite ein neues Design erhält und damit auch der Seitenaufbau umgestellt wird, ist es normal, dass ein Teil der Nutzer auf die Barrikaden gehen. Der Mensch will die eigenen Gewohnheiten zumeist nicht ändern und sich an Neues gewöhnen müssen. Hier nun kann man Qype einen positiven Ansatz bescheinigen: Die Userführung ist nachvollziehbarer geworden. Damit war es das aber auch schon.

Das neue Logo ist sicherlich aus einem vermeintlichen Design-Trend heraus entstanden, wirft leider alles weg, was das alte Logo noch zu bieten hatte. Der Wiedererkennungseffekt dürfte sich gegen null bewegen, die Typo ist kreativ, würde aber besser zu einem Atelier oder einem Kindergarten passen. Eine dahingekritzelte Schrift soll daran erinnern, dass die User selber schreiben – Qualität jedenfalls strahlt sie nicht aus.

Das Qype Logo vorher und nachher

Schade ist vor allem die weggefallene Kommunikation zwischen dem Stern-Logo und dem Content, wo eben dieses Logo zur Bewertung von allen erdenkbaren Dienstleistungen eingesetzt wurde. Schrecklich ist, das nicht wenigstens das neu Logo Einzug in die Gestaltung der Seite gefunden hat.

Schade ist auch der Wegfall der harmonisch aufeinander abgestimmten Farben oliv und orange. Der neue Neon-Style ermüdet in kürzester Zeit und verleitet mich jedenfalls nicht dazu, länger auf den Seiten zu verweilen. Schriftgrößen sind kleiner geworden, ebenso wie Zeilenabstände – und das au dem gesamten Portal. Man könnte sich in ein Zeitungsportal der späten 90er Jahre zurückbefördert sehen, allein der grauschwarze völlig überladene Navigationskasten der rechten Seite ist eine Zumutung. Mehr ist hier sicherlich in kurzer Zeit anzusteuern, übersichtlicher ist es aber nicht geworden.

Die visuelle Gestaltung der einzelnen Plätze ist eine echte Zumutung. Informationen sind zwar reichlich vorhanden, doch die Lesbarkeit wie auch die Struktur des Aufbaus sind mehr als fragwürdig. Während heute alle Anbieter versuchen, schnelle Ladezeiten zu erreichen arbeitet Qype nach wie vor mit Subreitern, die einen vollständen Reload der Seite erzwingen, die Darstellung verliert sich blau in blau und grau, sinnvolle Iconisierungen sind verschwunden. Zudem das immer mal wieder störende Premium-Partner-Feld, das zusätzlich irritierend wirkt, da es integrativ dem Header des jeweiligen Platzes zugeordnet zu sein scheint.

Alles, scheinbar aber auch wirklich alles ist nun unterstrichen, kaum eine Zeile findet sich, die keinen Link bedeutet. Dabei bleiben Informationen leider rasch auf der Strecke. Das zudem alles in grau/schwarz geschrieben ist, erhöht die Lesbarkeit überhaupt nicht. Das selbst Hover-Effekte keine sind, nämlich keinen Effekt mit sich bringen, schließt das Ganze dann nur sinnvoll ab. Kein Wunder, dass eine User nun schon streiken!

Positives?

Was zu sagen bleibt, bei aller Kritik, ist, dass Qype selbst einen mutigen Schritt wagt: Stephan Uhrenbacher und Stephen Taylor möchten die Community mit in die Überlegungen einbeziehen. Dazu gibt es vor allem bei Qype selbst im Blog einiges zu lesen. Ob sich damit Qype in der Tat einen Gefallen tut bleibt zu bezweifeln. Viele Köche können schnell den Brei verderben – ein Ergebnis allerdings bleibt abzuwarten. Denn ob diesen mutigen Worten auch tatsächlich Taten folgen? Viele User bezweifeln es, ja streiten es sogar ab.

Gelungen zudem ist meiner Meinung nach der neue Claim, wenn auch alles in allem etwas zahmer als zuvor. Dafür kurz und bündig. Warum er geändert wurde ist allerdings auch nicht wirklich nachvollziehbar. »Das Beste der Stadt« hat Qype lokalisiert. Dem neuen Claim »Entdecken. Empfehlen.« würde ich zwangsläufig als schwammig bezeichnen. Doch vielleicht ist ja gerade das gewollt und wir können uns in Zukunft auch über Bewertungen von Büchern oder Bands freuen?

Fazit

Oh je, was haben sich Stephan Uhrenbacher und Stephen Taylor dabei nur gedacht – und vor allem: Wer hat sie beraten??? So viel Arbeit das auch gewesen ist: Back to the roots! Navigationsstrukturen durchaus beibehalten aber visuelle schnell zurückrudern, um mehr Schaden zu vermeiden. Und dann in Ruhe mit Experten darüber sprechen, was machbar ist – und vor allem, was Sinn macht! Auch ich bin Qype -Nutzer. Gewesen? Mal sehen …

Links

Die neue Website von Qype

23 Kommentare

  1. Designbote sagt:

    Designbote-Artikel »Qype in neuem Design« wurde überarbeitet. http://cli.gs/V1mPbV

  2. hildchen sagt:

    Danke, das spricht mir aus dem Herzen. Hier wurde es auf den Punkt gebracht.

    Ein “Qype Advanced Insider”, jetzt umbenannt in “Qype Experte”

  3. AquaMellon sagt:

    Danke für den guten Beitrag, als einer der streikenden Qyper finde ich er erklärt sehr gut das Dilemma.
    Vor allem sieht man durch die Gegenüberstellung der Logos, dass das neue in Beliebigkeit untergeht. Das alte Logo hatte durch Schrift und Stern einen deutlichen hochwertig wirkenden Erkennungswert.
    Auch bzgl. Claim gebe ich dir Recht, aber das hätte man auch ändern können ohne das ganze Logo zu verwerfen.

  4. ottogang sagt:

    Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen.
    Schade nur, wenn Manager glauben, daß sie an neuer Stelle unbedingt den Besen herausholen müssen, um alles bisher dagewesene zu verändern.
    Bin im Experten Streik und noch in Hoffnung

  5. Lucie sagt:

    Toller Artikel. So nebeneinander fällt noch viel mehr auf, wieviel ansprechender und wärmer das alte Qype war.

    Ich hab mir erlaubt, den Link an verschiedene Gruppe zu schicken, damit das möglichst viele lesen.

  6. Danke für die detaillierte Kritik, auch wenn sie wenig schmeichelhaft ist.

    Ich kann alle diejenigen verstehen, denen das “warme” fehlt. Aber wenn man die beiden Seiten oben vergleicht, dann stellt man auch fest, dass das alte Design ganz schön unruhig war im Vergleich zum neuen.

    Zu den alten Farben, die Du als harmonisch beschreibst, kann ich nur sagen, dass ich für nichts an Qype soviel Kritik einstecken musste, wie für das Olivgrün…
    Viele Grüße
    Stephan

    • Designer23 sagt:

      Hallo Stephan,

      Ganz subjektiv hat mir das olivgrün vor allem deshalb gefallen, weil es zum Einen ein sehr harmonischen Farbwert darstellt, zum Anderen sehr selten im Web Verwendung findet. Somit war eine gewisse »Andersartigkeit« zumindest visuell attestiert.

      Ich freue mich über die rege Anteilnahme an diesem Beitrag- und wünsche auch wieder ganz persönlich, mir selbst, die ein oder andere Rückverschiebung.

      Und wie war das? Auch schlechte PR ist gute PR? ;-)

      Viele Grüße,
      Florian

  7. KWCZ sagt:

    Super und Super!

    Super ist der Beitrag, der genau ausdrückt, was ich denke und empfinde, vielen Dank dafür. Ich habe auch eine Website, die polarisiert und muss ganz genau überlegen, wann ich was wie redesignen werde. Die Diskussion zu Qype ist da eine sehr gute Anregung.

    Super finde ich, lieber Stephan Uhrenbacher, dass Du Dich stellst und offen bist. Das zeigt, dass Du ernst nimmst, was monentan auch Dich einprasselt und mutig ist es auch.
    beste Grüße
    Karin Wylicil

  8. ottogang sagt:

    @Stephan, Du hättest weiterhin Kritik einstecken sollen, denn der Wiedererkennungswert für olivgrün und orange ist m.E. ziemlich einmalig, im Vergleich zu den jetzigen neuen Farben. Die findest Du doch -zigfach im Internet.
    Warum nicht den Mut zu etwas Besonderem ?
    Und noch zur Ruhe und Unruhe, das alte Design bot doch auf einen Blick eine Übersicht und daher Ruhe, jetzt fahren die Augen doch hin und her, um einen Überblick zu erhalten, wegen der Vielzahl an vorhandenen Informationen.
    auch von hier
    viel Glück bei den zukünftigen Entscheidungen.
    Wolfgang

  9. Funkenmariechen sagt:

    Viele namhafte Firmen ändern nicht ihren Firmennamen und ihr Logo weil es Zeit für Veränderungen ist. Dieses “Hab und Gut” wird gepflegt um weiterhin vom “Kunden” erkannt zu werden.
    Ganz persönlich schmerzt die Farbkombination Rot-Grün meinen Augen, da ich eine starke Rot-Grün-Farbsehschwäche habe. Als einladend finde ich die Farben nicht unbedingt. Folglich werde ich mir die Betrachtung der Überschrift ersparen. Da ich aber ein recht junges Mitglied bin und ich mich noch nicht an den Aufbau gewöhnt habe ist mir dieses relativ wurscht, solange ich nur schnell die Infos bekomme, die ich haben möchte. Die Meinung des Gros der Benutzer würde ich jedoch nicht außer Acht lassen.

  10. Jürgen sagt:

    Das alte Qype-Design war sicher nicht perfekt. Für mich hatte es aber eine ruhige, souveräne Ausstrahlung, die mich zum Bleiben und Blättern animierte. Das neue erinnert mich dagegen an die “Hier-gibt’s-das-billiger”-Webseiten, die den Besucher so vollknallen mit Informationen, daß er sich so bald wie möglich wieder verzieht. So ist es jetzt auch bei Qype.

  11. avagabi sagt:

    meinen Vorrednern ist nichts hinzuzufügen – hier wurde einfach mal “verschlimmbessert” – ich werd auf jeden Fall weniger dabeisein!

    Ich will wieder augen- und lesefreundliches Qype!

  12. Wickie von Wilhelmsburg sagt:

    Dieser Satz von Jürgen:
    ““Hier-gibt’s-das-billiger”-Webseiten, die den Besucher so vollknallen mit Informationen, daß er sich so bald wie möglich wieder verzieht.”
    trifft genau den Kern.

    Dazu Zielgruppenorientiert die schrillen Farben und “gewinne einen Nintendo DS”, zeigen doch, daß der Markt von Qype verjüngt werden soll!?

    Meine Frau fragte mich bei erster Ansicht der Seite, ob die jetzt die Seite mit dem Programm “Homepage in 3 Minuten” erstellen;-)

    Guß vom Qyper in Standby

  13. Böhme sagt:

    Stefan und Team werden derzeit immer und überall auf die eine oder andere Art gefragt: „Was habt ihr euch dabei bloss gedacht?“

    Diese Frage wird jedoch immer nur aus einer Richtung gestellt.
    Teamreaktionen, die bisher zu Unmut in Qype und unter den Mitgliedern führten, ließen auch stets nur aus einer Richtung ertönen: „Was habt ihr euch dabei bloss gedacht?“

    Immerhin gibt es auch eine Berechtigung von Stefan und dem Team, gleiche Fragen zu stellen.

    Auch auf Seite der Mitglieder hat sich nämlich im Laufe der Zeit einiges verändert beim Schreiben von Beiträgen, thematisch wie inhaltlich, ebenso im Bewertungsverhalten und weiteren Details.
    Stefan und Team werden vor Einführung der Neuerungen sicher auch dazu Überlegungen
    angestellt haben.

    Noch etwas geht mir ständig durch den Kopf, ob ich nun die alte, hochgelobte Portalseite mochte oder nicht:
    Ich kann als User gar nicht einschätzen, ob die neue Portalseite mit Outfit und Funktionalität dem Unternehmen „Qype“ bekommt oder nein.

    Was hindert mich daran?
    Andere tun es doch auch, siehe: Streik.

    Drei Gründe hindern mich:
    Ich fühle nicht auf meiner Seite als Mitglied (kostenloser Beitritt) das Recht, dem Portal eine Erneuerung zu verwehren.
    Dann dieser Streik, der einerseits auch mehr auslöst als er soll, andererseits aber nicht erreicht, was er will.
    Zudem gibt es bis jetzt keine vergleichbare zweite neue Portalseite, der gegenüber sich diese erste, offenbar höchst unwillkommene, bewerten ließe.

    Alternativ könnten die Qype-Macher vielleicht eine zweite neue Portalseiten-Aufmachung vorstellen und die Mitglieder beteiligen, sich pro oder contra einer der beiden zu entscheiden.
    Aber sie müssen es nicht.

    Ganz unabhängig davon, worum es geht bei Qype oder anderswo im Leben:
    Ist es “gesund” und zeitgemäß, nur einfach Ehemaliges wieder herbei zu loben oder zu erstreiten?

    Vielleicht sollte einmal auch darüber
    nach gedacht werden…

    silberschweif

    • grizzly1965 sagt:

      Das grundsätzliche Problem beim Relaunch bei Qype war, daß die Macher nicht das Ganze erst einmal mit einer Beta-Version angetestet haben bzw. die Nutzer in die Umwandlung mit einbezogen haben.

      Und das OBWOHL immer wieder von den beiden Stephans behauptet wird, die Nutzer seien Qype. Da haben dann viele eine andere Vorstellung …

      Und Deine drei Gründe sind auch nicht nachvollziehbar:

      Die Einstellung, daß man als ‘kostenloses’ Mitglied keinerlei Rechte hat und Neuerungen einfach hinnehmen muß, ist wohl seit StudiVZ und Facebook obsolet. Und von daher finde ich die Behauptung, daß der Streik nichts bringt, auch fragwürdig.

      Und der Hinweis, daß es keine vernünftige Alternative gibt, sticht auch nicht. Keiner zwingt mich, überhaupt Beiträge zu schreiben.

      Natürlich müssen die Qype-Macher die Nutzer bei einer Änderung nicht beteiligen, aber dann sollten sie nicht das Gegenteil behaupten!

      P.S. “gesund” oder zeitgemäß sind schon etwas merkwürdige Formulierungen …

      Das neue Qype-Emblem sieht aus wie Kindergarten – wobei ich damit nichts gegen Kinder gesagt haben möchte .-)

  14. ottogang sagt:

    Hast Du schon viel auf Qype geschrieben ?

    Wie groß ist Deine Erfahrung auf Qype ?

  15. designer23 sagt:

    Spannender Beitrag über das neue Design von Qype im Design-Fachblog Designbote. http://wong.to/oh13

  16. [...] das neue Look&Feel zu gewöhnen. Das das auch anders, schlechter geht, war beispielsweise bei Qype zu sehen und zu erleben. Das Redesign ist kein wirklich großer Wurf, doch aber ein Schritt in die [...]

  17. volmoskörte sagt:

    Leider ist es ja nicht nur das Design, erst recht nicht nur die schlimmen Farben, es ist vor allem die fehlende Gebrauchstüchtigkeit und die unendlich vielen Fehler, die zu den schon vor der Umstellung bereits bestehenden Fehler hinzugekommen sind, die einem die Freude an Qype gründlich verleiden können. Vier Wochen nach den Relaunch als Bananaware (reift beim Kunden) und nach vermutlich sehr, sehr vielen Programmiererüberstunden ist nun das Allergröbste korrigiert, aber es bleibt noch viel zu tun, um wieder eine zufriedenstellende Funktionalität herzustellen. Schade.

  18. KWCZ sagt:

    @grizzly1965 zum Thema kostenloser Beitritt wurde schon mehrfach erwähnt, dass wir als User für dieses Portal den Content kostenlos liefern. Zeit und Energie wird hier hineingesteckt, ohne die Qype gar nicht exisitieren könnte. Ich denke, da haben die Mitlgieder schon das Recht, ihren Unmut zu äußern, wenn sie übergangen werden.
    Aber es muss bei konstruktiver Kritik beliben und ich finde es wirklich schade, dass so viele gegangen sind. Ich habe weiter Beiträge geschrieben und User dazugeholt, weil ich fest davon ausgehe, dass das Qype-Team auf die Proteste und Vorschläge reagiert und auch die von volmoskörte erwähnten erwöhnten Fehler berichtigt.

  19. [...] aus einem bestehenden System und nicht um eine radikale Revolution des Bestehenden handelt. Bei Qype war exemplarisch zu sehen, was ein solcher Bruch auslösen könnte. Zum Glück sind die [...]

  20. [...] Geschäftsführern oder Designern stattgefunden, exemplarisch zu nennen sind hierzu vielleicht Qype und blauarbeit. Während bei Qype viel Kommunikation direkt über Design Bote stattgefunden hat [...]

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