Qype in neuem Design | Designbote
23 Kommentare
  1. hildchen an 2. März 2009 Antworten

    Danke, das spricht mir aus dem Herzen. Hier wurde es auf den Punkt gebracht.

    Ein „Qype Advanced Insider“, jetzt umbenannt in „Qype Experte“

  2. AquaMellon an 2. März 2009 Antworten

    Danke für den guten Beitrag, als einer der streikenden Qyper finde ich er erklärt sehr gut das Dilemma.
    Vor allem sieht man durch die Gegenüberstellung der Logos, dass das neue in Beliebigkeit untergeht. Das alte Logo hatte durch Schrift und Stern einen deutlichen hochwertig wirkenden Erkennungswert.
    Auch bzgl. Claim gebe ich dir Recht, aber das hätte man auch ändern können ohne das ganze Logo zu verwerfen.

  3. ottogang an 2. März 2009 Antworten

    Dem ist nicht mehr viel hinzuzufügen.
    Schade nur, wenn Manager glauben, daß sie an neuer Stelle unbedingt den Besen herausholen müssen, um alles bisher dagewesene zu verändern.
    Bin im Experten Streik und noch in Hoffnung

  4. Lucie an 2. März 2009 Antworten

    Toller Artikel. So nebeneinander fällt noch viel mehr auf, wieviel ansprechender und wärmer das alte Qype war.

    Ich hab mir erlaubt, den Link an verschiedene Gruppe zu schicken, damit das möglichst viele lesen.

  5. Stephan Uhrenbacher an 2. März 2009 Antworten

    Danke für die detaillierte Kritik, auch wenn sie wenig schmeichelhaft ist.

    Ich kann alle diejenigen verstehen, denen das „warme“ fehlt. Aber wenn man die beiden Seiten oben vergleicht, dann stellt man auch fest, dass das alte Design ganz schön unruhig war im Vergleich zum neuen.

    Zu den alten Farben, die Du als harmonisch beschreibst, kann ich nur sagen, dass ich für nichts an Qype soviel Kritik einstecken musste, wie für das Olivgrün…
    Viele Grüße
    Stephan

    1. Designer23 an 2. März 2009 Antworten

      Hallo Stephan,

      Ganz subjektiv hat mir das olivgrün vor allem deshalb gefallen, weil es zum Einen ein sehr harmonischen Farbwert darstellt, zum Anderen sehr selten im Web Verwendung findet. Somit war eine gewisse »Andersartigkeit« zumindest visuell attestiert.

      Ich freue mich über die rege Anteilnahme an diesem Beitrag- und wünsche auch wieder ganz persönlich, mir selbst, die ein oder andere Rückverschiebung.

      Und wie war das? Auch schlechte PR ist gute PR? 😉

      Viele Grüße,
      Florian

  6. KWCZ an 2. März 2009 Antworten

    Super und Super!

    Super ist der Beitrag, der genau ausdrückt, was ich denke und empfinde, vielen Dank dafür. Ich habe auch eine Website, die polarisiert und muss ganz genau überlegen, wann ich was wie redesignen werde. Die Diskussion zu Qype ist da eine sehr gute Anregung.

    Super finde ich, lieber Stephan Uhrenbacher, dass Du Dich stellst und offen bist. Das zeigt, dass Du ernst nimmst, was monentan auch Dich einprasselt und mutig ist es auch.
    beste Grüße
    Karin Wylicil

  7. ottogang an 2. März 2009 Antworten

    @Stephan, Du hättest weiterhin Kritik einstecken sollen, denn der Wiedererkennungswert für olivgrün und orange ist m.E. ziemlich einmalig, im Vergleich zu den jetzigen neuen Farben. Die findest Du doch -zigfach im Internet.
    Warum nicht den Mut zu etwas Besonderem ?
    Und noch zur Ruhe und Unruhe, das alte Design bot doch auf einen Blick eine Übersicht und daher Ruhe, jetzt fahren die Augen doch hin und her, um einen Überblick zu erhalten, wegen der Vielzahl an vorhandenen Informationen.
    auch von hier
    viel Glück bei den zukünftigen Entscheidungen.
    Wolfgang

  8. Funkenmariechen an 2. März 2009 Antworten

    Viele namhafte Firmen ändern nicht ihren Firmennamen und ihr Logo weil es Zeit für Veränderungen ist. Dieses „Hab und Gut“ wird gepflegt um weiterhin vom „Kunden“ erkannt zu werden.
    Ganz persönlich schmerzt die Farbkombination Rot-Grün meinen Augen, da ich eine starke Rot-Grün-Farbsehschwäche habe. Als einladend finde ich die Farben nicht unbedingt. Folglich werde ich mir die Betrachtung der Überschrift ersparen. Da ich aber ein recht junges Mitglied bin und ich mich noch nicht an den Aufbau gewöhnt habe ist mir dieses relativ wurscht, solange ich nur schnell die Infos bekomme, die ich haben möchte. Die Meinung des Gros der Benutzer würde ich jedoch nicht außer Acht lassen.

  9. Jürgen an 2. März 2009 Antworten

    Das alte Qype-Design war sicher nicht perfekt. Für mich hatte es aber eine ruhige, souveräne Ausstrahlung, die mich zum Bleiben und Blättern animierte. Das neue erinnert mich dagegen an die „Hier-gibt’s-das-billiger“-Webseiten, die den Besucher so vollknallen mit Informationen, daß er sich so bald wie möglich wieder verzieht. So ist es jetzt auch bei Qype.

  10. avagabi an 2. März 2009 Antworten

    meinen Vorrednern ist nichts hinzuzufügen – hier wurde einfach mal „verschlimmbessert“ – ich werd auf jeden Fall weniger dabeisein!

    Ich will wieder augen- und lesefreundliches Qype!

  11. Dieser Satz von Jürgen:
    „“Hier-gibt’s-das-billiger”-Webseiten, die den Besucher so vollknallen mit Informationen, daß er sich so bald wie möglich wieder verzieht.“
    trifft genau den Kern.

    Dazu Zielgruppenorientiert die schrillen Farben und „gewinne einen Nintendo DS“, zeigen doch, daß der Markt von Qype verjüngt werden soll!?

    Meine Frau fragte mich bei erster Ansicht der Seite, ob die jetzt die Seite mit dem Programm „Homepage in 3 Minuten“ erstellen;-)

    Guß vom Qyper in Standby

  12. Böhme an 5. März 2009 Antworten

    Stefan und Team werden derzeit immer und überall auf die eine oder andere Art gefragt: „Was habt ihr euch dabei bloss gedacht?“

    Diese Frage wird jedoch immer nur aus einer Richtung gestellt.
    Teamreaktionen, die bisher zu Unmut in Qype und unter den Mitgliedern führten, ließen auch stets nur aus einer Richtung ertönen: „Was habt ihr euch dabei bloss gedacht?“

    Immerhin gibt es auch eine Berechtigung von Stefan und dem Team, gleiche Fragen zu stellen.

    Auch auf Seite der Mitglieder hat sich nämlich im Laufe der Zeit einiges verändert beim Schreiben von Beiträgen, thematisch wie inhaltlich, ebenso im Bewertungsverhalten und weiteren Details.
    Stefan und Team werden vor Einführung der Neuerungen sicher auch dazu Überlegungen
    angestellt haben.

    Noch etwas geht mir ständig durch den Kopf, ob ich nun die alte, hochgelobte Portalseite mochte oder nicht:
    Ich kann als User gar nicht einschätzen, ob die neue Portalseite mit Outfit und Funktionalität dem Unternehmen „Qype“ bekommt oder nein.

    Was hindert mich daran?
    Andere tun es doch auch, siehe: Streik.

    Drei Gründe hindern mich:
    Ich fühle nicht auf meiner Seite als Mitglied (kostenloser Beitritt) das Recht, dem Portal eine Erneuerung zu verwehren.
    Dann dieser Streik, der einerseits auch mehr auslöst als er soll, andererseits aber nicht erreicht, was er will.
    Zudem gibt es bis jetzt keine vergleichbare zweite neue Portalseite, der gegenüber sich diese erste, offenbar höchst unwillkommene, bewerten ließe.

    Alternativ könnten die Qype-Macher vielleicht eine zweite neue Portalseiten-Aufmachung vorstellen und die Mitglieder beteiligen, sich pro oder contra einer der beiden zu entscheiden.
    Aber sie müssen es nicht.

    Ganz unabhängig davon, worum es geht bei Qype oder anderswo im Leben:
    Ist es „gesund“ und zeitgemäß, nur einfach Ehemaliges wieder herbei zu loben oder zu erstreiten?

    Vielleicht sollte einmal auch darüber
    nach gedacht werden…

    silberschweif

    1. grizzly1965 an 8. März 2009 Antworten

      Das grundsätzliche Problem beim Relaunch bei Qype war, daß die Macher nicht das Ganze erst einmal mit einer Beta-Version angetestet haben bzw. die Nutzer in die Umwandlung mit einbezogen haben.

      Und das OBWOHL immer wieder von den beiden Stephans behauptet wird, die Nutzer seien Qype. Da haben dann viele eine andere Vorstellung …

      Und Deine drei Gründe sind auch nicht nachvollziehbar:

      Die Einstellung, daß man als ‚kostenloses‘ Mitglied keinerlei Rechte hat und Neuerungen einfach hinnehmen muß, ist wohl seit StudiVZ und Facebook obsolet. Und von daher finde ich die Behauptung, daß der Streik nichts bringt, auch fragwürdig.

      Und der Hinweis, daß es keine vernünftige Alternative gibt, sticht auch nicht. Keiner zwingt mich, überhaupt Beiträge zu schreiben.

      Natürlich müssen die Qype-Macher die Nutzer bei einer Änderung nicht beteiligen, aber dann sollten sie nicht das Gegenteil behaupten!

      P.S. „gesund“ oder zeitgemäß sind schon etwas merkwürdige Formulierungen …

      Das neue Qype-Emblem sieht aus wie Kindergarten – wobei ich damit nichts gegen Kinder gesagt haben möchte .-)

  13. ottogang an 5. März 2009 Antworten

    Hast Du schon viel auf Qype geschrieben ?

    Wie groß ist Deine Erfahrung auf Qype ?

  14. […] das neue Look&Feel zu gewöhnen. Das das auch anders, schlechter geht, war beispielsweise bei Qype zu sehen und zu erleben. Das Redesign ist kein wirklich großer Wurf, doch aber ein Schritt in die […]

  15. volmoskörte an 27. März 2009 Antworten

    Leider ist es ja nicht nur das Design, erst recht nicht nur die schlimmen Farben, es ist vor allem die fehlende Gebrauchstüchtigkeit und die unendlich vielen Fehler, die zu den schon vor der Umstellung bereits bestehenden Fehler hinzugekommen sind, die einem die Freude an Qype gründlich verleiden können. Vier Wochen nach den Relaunch als Bananaware (reift beim Kunden) und nach vermutlich sehr, sehr vielen Programmiererüberstunden ist nun das Allergröbste korrigiert, aber es bleibt noch viel zu tun, um wieder eine zufriedenstellende Funktionalität herzustellen. Schade.

  16. KWCZ an 31. März 2009 Antworten

    @grizzly1965 zum Thema kostenloser Beitritt wurde schon mehrfach erwähnt, dass wir als User für dieses Portal den Content kostenlos liefern. Zeit und Energie wird hier hineingesteckt, ohne die Qype gar nicht exisitieren könnte. Ich denke, da haben die Mitlgieder schon das Recht, ihren Unmut zu äußern, wenn sie übergangen werden.
    Aber es muss bei konstruktiver Kritik beliben und ich finde es wirklich schade, dass so viele gegangen sind. Ich habe weiter Beiträge geschrieben und User dazugeholt, weil ich fest davon ausgehe, dass das Qype-Team auf die Proteste und Vorschläge reagiert und auch die von volmoskörte erwähnten erwöhnten Fehler berichtigt.

  17. […] aus einem bestehenden System und nicht um eine radikale Revolution des Bestehenden handelt. Bei Qype war exemplarisch zu sehen, was ein solcher Bruch auslösen könnte. Zum Glück sind die […]

  18. […] Geschäftsführern oder Designern stattgefunden, exemplarisch zu nennen sind hierzu vielleicht Qype und blauarbeit. Während bei Qype viel Kommunikation direkt über Design Bote stattgefunden hat […]

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