Korrekturzeichen kennt jeder seit seiner Schulzeit. Gern in Rot neben und im Text stehend, waren sie ein tendenzieller Gradmesser für die Zensur, die ganz unten hinten auf der Klassenarbeit stand. Motto: Je voller der Rand, desto leerer der Kopf. Ihr Image war immer denkbar schlecht: Schließlich sagen uns Zeichen wie „Deleatur“, „Falsches Wort“ oder „Wortreihenfolge“ bei Diktaten und Aufsätzen, was wir explizit nicht richtig (also falsch) gemacht haben.

Poster der Korrekturzeichen

Korrekt, kompakt, dekorativ: das Poster der Korrekturzeichen (Quelle: jo’s büro für Gestaltung)

Deutsche Industrienorm 16511

Wer eine Ausbildung zum Mediengestalter hinter sich hat (oder gerade macht), sollte sich hell oder dunkel daran erinnern können, was sich hinter der DIN 16511 verbirgt. Darüber hinaus findet man diesen „Geheimcode“ selbstverständlich im Duden sowie auf zahlreichen Seiten im Netz. Eines haben alle gemeinsam: Sie sehen langweilig und trocken aus. Wir sagen: Das geht auch frischer!

Poster der Korrekturzeichen

Kein richtig, kein falsch: Das Poster der Korrekturzeichen gibt es in zwei Farbvarianten (Quelle: jo’s büro für Gestaltung)

Voll korrektes Poster

Die Design-Agentur jo’s büro in Würzburg schenkt euch das schöne Poster mit der praktischen Übersicht, das auch im Büro und über jedem Designerschreibtisch nicht falsch hängt. Es bietet euch die wichtigsten Korrekturzeichen auf einen Blick und steht kostenlos zum Download als PDF zur Verfügung – in zwei Farbvarianten – die Größe ist zum Ausdruck auf A3 oder kleiner angelegt.
Wir wünschen frohes Korrigieren!

Hier geht’s zum Poster-Download:
https://www.jos-buero.de/korrekturzeichen-als-uebersicht-auf-einem-poster/