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  1. A. Karl an 5. Juli 2012 Antworten

    … furchtbar! …und keinen weiteren Kommentar wert.

  2. DerSiedler an 5. Juli 2012 Antworten

    Da bin ich wirklich sprachlos. Ein Logo das keines ist. Es zerfällt komplett insbesondere wenns es komplett mit dem Verbandnamen abgebildet wird. Null Tennis. Null Sport. Null kreativ. Der Einsatz auf der Website ist geradezu lächerlich. Man kann doch so ein Logo nicht auf einem Fond/Foto platzieren. Damit die Kuh halbwegs vom Eis kommt bedarf es viel Arbeit eine grafische Klammer zu finden. Aber besser wäre alles komplett neu zu denken.

    1. A. Karl an 5. Juli 2012 Antworten

      Die große und offenbar sich immer wiederholende Crux bei der Entstehung von Sportlogos (ob für Vereine, Fußball-EM, -WM oder Olympia) ist, dass im Entscheidungsgremium für das CD meistens Leute sitzen, die sich zwar für ganz wichtig halten, aber von Typografie, Farbgestaltung, Proportionen und sogar vom Marketing keinen blassen Schimmer haben. Ich denke hier nur an das unsägliche Grinsegesichter-Logo der Fußball-WM 2006, an dem sogar ein Herr Beckenbauer mit herumdoktern durfte. Und was wir demnächst aus London zu sehen bekommen, schält mir schon beim Gedanken daran die Netzhaut ab.

      1. DerSiedler an 5. Juli 2012 Antworten

        Es muss ja nicht immer der ganz große Wurf werden, wobei wohl jeder Kreative so viel Ehre in sich tragen sollte immer das bestmögliche Ergebnis abzuliefern. Weiß man denn wer das Logo erstellt (nicht gestaltet) hat? Vermutlich direkt in der Druckerei machen lassen oder beim Folienplott-Mann von nebenan.

  3. Florian Hirschmann an 6. Juli 2012 Antworten

    Inzwischen ist mir der Designer bekannt geworden, der das Logo in dieser Form für den DTB umgesetzt hat, allerdings unter straffer Regie des DTB. Im selbst, er ist mir zufällig tatsächlich persönlich bekannt, hätte ich solch ein Ergebnis auch in der Tat nicht zugetraut. Insofern ist hier ein klassisches Beispiel dafür zu sehen, was passiert, wenn der Eigentümer die eigenen Vorstellungen gegenüber dem beauftragten Designer durchsetzt. Nur selten erwächst daraus Gutes, so auch hier.

  4. frischedesigner an 4. September 2012 Antworten

    So ist das eben mit den Kunden! Besonders der Wunsch nach den Deutschlandfarben im „Nadelstreifenlook“ ist in der Sportszene scheinbar ein Muss. Könnte ich ja noch mit leben, aber die völlige Auflösung der Kreisform ohne kompakten Bezug ist wirklich ein no go.

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